Das ist Corona

ÜBER DIE KRANKHEIT

WAS IST DAS CORONAVIRUS?

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) wurde am 31. Dezember 2019 über zahlreiche Fälle einer Atemwegsinfektion informiert, dessen Ursache bisweilen unbekannt war. Aufgetreten sind diese Fälle in der chinesischen Stadt Wuhan. Anschließend wurde durch die chinesischen Behörden am 7. Januar 2020 ein neuartiges Coronavirus identifiziert, welches als Ursache dieser Lungenentzündungen gilt. Dieses neuartige Coronavirus wurde vorläufig „2019-nCoV“ genannt.

Bei den Coronaviren (CoV) handelt es sich um eine große Virenfamilie. Diese können verschiedene Erkrankungen verursachen, wie etwa eine gewöhnliche Erkältung, aber auch einen schweren Krankheitsverlauf verursachen.

Das neuartige Coronavirus nCoV ist ein völlig neuer Virenstamm, der bis jetzt noch nicht bei Menschen nachgewiesen werden konnte. Später wurde die das Virus verursachte Lungenentzündung „COVID-19-Virus“ genannt.

Da auch außerhalb von China immer mehr Menschen an COVID-19 erkrankten, hat der Generaldirektor der WHO, Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus, am 11. März 2020 den Ausbruch der Krankheit offiziell zur Pandemie ernannt. Bis dahin haben sich weltweit bereits mehr als 118.000 Menschen mit dem neuartigen Coronavirus infiziert. 4291 Menschen waren bereits daran verstorben.

Europa wurde Mitte März 2020 von der WHO zum Epizentrum von COVID-19 erklärt. Hier wurden mehr als 40 Prozent aller positiven Infektionen weltweit gemeldet. Bis zum 28. April 2020 waren es sogar bereits mehr als 63 Prozent aller bekannten Infektionen, die allein in der Europäischen Region bestätigt wurden.

Wie ist Corona entstanden und wie verbreitet es sich?

Ausgehend von China wurde das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2, in die gesamte Welt verbreitet. Die chinesische Millionenmetropole Wuhan spielt hierbei eine große Rolle, denn sie ist das Zentrum des Ausbruchs des Virus. Durch das Coronavirus wird die COVID-19 (Coronavirus Disease 2019) genannte Atemwegserkrankung verursacht, übertragen wird das Virus insbesondere durch Tröpfcheninfektion, aber auch über eine sogenannte Aerosolinfektion, also über die Atemluft, von Mensch zu Mensch.

Der Erreger

Bei dem Erreger SARS-CoV-2 (severe acute respiratory syndrome coronavirus type 2) handelt es sich um ein neuartiges Beta-Coronavirus. Dieses Virus wurde  zu Beginn des Jahres 2020 erstmals als Ursache für die Erkrankung COVID-19 identifiziert.

Unter Vögeln und Säugetieren sind Coronaviren grundsätzlich betrachtet nicht selten, sondern sogar weit verbreitet. Beim Menschen verursachen diese jedoch für gewöhnlich keine schwerwiegenden Erkrankungen. In den meisten Fällen kommt es zu eher milden Krankheitsverläufen, gelegentlich kann es aber durchaus auch zu einer schweren Lungenentzündung kommen. Bei SARS-CoV-2 wird als Rezeptor das Enzym ACE-2 verwendet. Über diesen ist es dem Virus möglich, an die Wirtszellen anzudocken und in diese einzudringen. Eine besonders hohe Dichte dieses Enzyms findet sich in verschiedenen Organen, wie zum Beispiel

  • im Atemwegstrakt
  • im Darm
  • in den Gefäßzellen
  • in den Nieren
  • im Herzmuskel

Beim Menschen kann das Coronavirus SARS-CoV-2 unterschiedliche Erkrankungen hervorrufen. Während bei einigen Menschen zwar eine Infektion besteht, jedoch keinerlei Symptome feststellbar sind, gibt es jedoch auch infizierte Patienten mit einer leichten Erkältung bis hin zur schweren Erkrankung, die mitunter auch einen tödlichen Verlauf nehmen kann. Erstmals bei einem Menschen nachgewiesen wurde SARS-CoV-2 im Dezember 2019 in China.

Das Coronavirus SARS-CoV-2 wurde vom ABAS (Ausschuss für Biologische Arbeitsstoffe) vorläufig in der Risikogruppe 3 eingestuft. Eine Begründung hierfür sowie eine Empfehlung für eine Labordiagnostik kann in diesem Beschluss eingesehen werden.

Ausbreitung

Im chinesischen Landesbüro der WHO wurde erstmals am 31.12.2019 eine Häufung von Lungenentzündungen in Wuhan gemeldet. Am 07.01.2020 gelang es den chinesischen Behörden schließlich, die Ursache der Erkrankungen dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 zuzuschreiben.

Am 11.03.2020 wurde das Infektionsgeschehen durch die WHO zur Pandemie ernannt.

China war zunächst am stärksten von der Pandemie betroffen. Als weitere sogenannte Hotspots der Pandemie kamen jedoch recht schnell Europa, die USA, Südamerika und Indien hinzu.

Zwar sind die Infektionszahlen in einigen Ländern insbesondere im Sommer gesunken. Spätestens mit Beginn der kalten Jahreszeiten sind die Infektionszahlen jedoch weltweit wieder stark angestiegen. Sowohl die USA als auch Iran, Israel, Deutschland, Frankreich, Spanien, die Niederlande und noch zahlreiche weitere Länder befinden sich inzwischen mitten in einer zweiten Infektionswelle. Die höchsten Infektionszahlen gibt es allerdings in den USA mit derzeit 17,4 Mio. Fällen, in Indien mit derzeit 10 Mio. Fällen und in Brasilien mit derzeit 7,1 Mio. Fällen (Stand 18.12.2020).

Einen Überblick über die weltweiten Infektionszahlen liefert das COVID-19 Dashboard der Johns-Hopkins-Universität.

Übertragungswege in der Allgemeinbevölkerung

Der wohl häufigste Übertragungsweg des SARS-CoV-2 Virus ist die sogenannte respiratorische Aufnahme virushaltiger Partikel, also eine Übertragung über die Luft. Diese virushaltigen Partikel werden regelmäßig beim

  • Sprechen
  • Husten
  • Niesen
  • Singen
  • Atmen

an die Umgebungsluft abgegeben, wobei hier je nach Größe dieser Partikel zwischen Tröpfchen (größer) und sogenannten Aerosolen (kleiner) unterschieden wird. Größere Partikel sinken für gewöhnlich schneller zu Boden. Bei den Aerosolen hingegen sieht es bereits ganz anders aus, denn diese können über einen wesentlich längeren Zeitraum in der Luft schweben, wodurch sich diese entsprechend besser in geschlossenen Räumen verteilen können. Die Dauer, wie lange die Tröpfchen oder Aerosole in der Luft verbleiben bis diese auf den Boden absinken, wird vor allem durch deren Partikel bestimmt, aber auch durch weitere Faktoren, wie etwa

  • Temperatur
  • Luftfeuchtigkeit

Aerosole werden überwiegend beim Atmen und auch beim normalen Sprechen ausgestoßen, beim Singen und Schreien ist dies noch stärker der Fall. Beim Husten sowie insbesondere beim Niesen werden hingegen vermehrt größere Tröpfchen ausgestoßen.

Die Wahrscheinlichkeit, solche Tröpfchen oder Aerosole aufzunehmen, ist insbesondere im näheren Umkreis von etwa 1 bis 2 Meter um eine Person am größten. Durch das Tragen einer Alltagsmaske, auch als Mund-Nasen-Maske oder Mund-Nasen-Schutz bekannt, kann das Risiko der Aufnahme infektiöser Partikel jedoch deutlich gesenkt werden.

Die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung durch infektiöse Aerosole ist bei einem längeren Aufenthalt in geschlossenen und vor allem in schlecht bis gar nicht belüfteten Räumen deutlich höher. Deshalb empfiehlt sich zusätzlich zum Tragen einer solchen Mund-Nasen-Maske, die selbstverständlich nicht nur den Mund, sondern immer auch die Nase bedecken sollte, ein Mindestabstand von 2 Metern zwischen den einzelnen Personen und darüber hinaus das regelmäßige Lüften der Räumlichkeiten. Zwar kann es auch im Außenbereich durchaus zu einer Infektion kommen. Bei Einhaltung des Mindestabstandes und durch das Tragen einer Alltagsmaske kann das Risiko hier jedoch auf ein äußerst geringes Niveau gesenkt werden.

Kontaktübertragung

Zusätzlich zur Übertragung über die Atemluft ist eine Übertragung über kontaminierte Oberflächen nicht auszuschließen. Auf Oberflächen können SARS-CoV-2-Viren je nach Art und Beschaffenheit mitunter einige Zeit überleben. Dadurch kann es zu einer sogenannten Schmierinfektion kommen.

Übertragungen durch Nahrungsmittel

Nach aktuellem Kenntnisstand ist eine Übertragung des Coronavirus über Nahrungsmittel bislang noch nicht nachgewiesen worden. Hierzu gibt es auf der Webseite des Bundesinstituts für Risikobewertung weitergehende Informationen.

Inkubationszeit

Bei der Inkubationszeit handelt es sich um einen Wert, der den Zeitraum von der Infektion bis zum Auftreten erster Symptome angibt. In den meisten Studien wir der Median, also die mittlere Inkubationszeit, von SARS-CoV-2 mit 5 bis 6 Tage angegeben. Es gibt jedoch auch Studien, in denen ermittelt wurde, dass bei etwa 95 Prozent aller infizierten Menschen nach einer Inkubationszeit von 10 bis 14 Tagen erste Symptome gezeigt haben.

Symptome & Diagnostik von SARS-CoV-2

Mittlerweile ist eine große Bandbreite an möglichen Symptomen bei einer Coronavirus-Infektion bekannt. Viele dieser Symptome sind denen anderer Atemwegsinfektionen, etwa einer gewöhnlichen Grippe, sehr ähnlich. Zu den häufigsten Symptomen einer Infektion mit COVID-19 zählen jedoch trockener Husten und Fieber.

Bekannte COVID-19 Symptome

Husten

Kontinuierlicher Husten - Dies bedeutet, dass Sie länger als eine Stunde viel husten oder 3 oder mehr Hustenanfälle innerhalb von 24 Stunden (wenn Sie normalerweise Husten haben, kann dies schlimmer sein). Dieses Symptom wurde bislang bei rund 40 Prozent aller Infizierten nachgewiesen.

Geruchs- und/oder Geschmacksverlust

In einigen Fällen kam es zu einer Störung oder sogar zu einem Totalverlust des Geruchs- und/oder Geschmackssinns. Dieses Symptom wurde bislang bei rund 21 Prozent aller Infizierten nachgewiesen.

Müdigkeit

Unbegründete Müdigkeit - Sie sind plötzlich häufiger müde und abgeschlagen, ohne erkennbaren Grund? Dann sollten Sie sicherheitshalber einen Arzt aufsuchen; insbesondere in Kombination mit anderen Symptomen.

Fieber

Hohe Temperatur - Dies bedeutet, dass Sie sich heiß fühlen, wenn Sie Ihre Brust oder Ihren Rücken berühren (Sie müssen Ihre Temperatur nicht messen). Es ist am besten, frühzeitig einen Arzt aufzusuchen. Dieses Symptom wurde bislang bei rund 29 Prozent aller Infizierten nachgewiesen.

Kurzatmigkeit

Eines der Symptome von COVID-19 ist Atemnot. Kurzatmigkeit ist seltener als Fieber und Husten. Dieses Symptom wurde bislang bei nur etwa 1 Prozent aller Infizierten nachgewiesen.

Erbrechen

In bis zu 20% der Fälle zeigen sich gastroenterologische Symptome wie Diarrhö, Bauchschmerzen, Übelkeit oder Appetitlosigkeit. Außerdem zeigte sich bereits, dass die Viren mit dem Stuhl ausgeschieden werden.

Schnupfen

Ein Schnupfen wird in der Fachsprache auch als Rhinitis bezeichnet. In vielen Fällen liegt eine Infektion mit Viren zugrunde, eine typische Erkältung. Dieses Symptom wurde bislang bei rund 26 Prozent aller Infizierten nachgewiesen.

Halsentzündung

Halsschmerzen sind eines der frühen, milden Symptome des Coronavirus. Wenn Sie plötzlich Halsschmerzen bekommen, ist es am besten, sich vorsichtshalber 14 Tage lang selbst zu isolieren.

Kopfschmerzen

Kopfschmerzen sind kein häufiges Symptom des Virus, aber etwa 14% der mit Corona infizierten Menschen haben sie erlebt. Diese können mitunter recht intensiv sein.

Weitere bekannte Symptome sind zum Beispiel:

  • Gliederschmerzen
  • Gewichtsverlust
  • Konjunktivitis
  • Hautausschlag
  • Lymphknotenschwellung
  • Apathie
  • Somnolenz

Bei rund 20 Prozent aller bislang bekannten Fälle ist der Verlauf einer Erkrankung besonders schwer. Besonders betroffen sind zum Beispiel Menschen mit einer Vorerkrankung wie Diabetes, mit einer Herz-Kreislauf-Erkrankung oder auch mit einer Erkrankung von Herz, Leber oder Niere. Auch bei adipösen Menschen und solche mit einer Krebserkrankung kann es zu einem sehr schweren Krankheitsverlauf kommen, ebenso wie bei Menschen mit einem geschwächten Immunsystem. In solchen Fällen kommt es nicht selten zu einer schweren, beidseitigen Lungenentzündung, begleitet von hohem Fieber und Atemnot, was schließlich in totalem Lungenversagen oder gar in einer Sepsis enden kann. Der Anteil der in Deutschland verstorbenen Menschen liegt derzeit im Vergleich zu den Gesamtinfektionen bei 1,7 Prozent, weltweit betrachtet sogar bei 2,2 Prozent (Stand 18.12.2020).

Allein in Deutschland werden zurzeit täglich mehr als eine Million labordiagnostische Tests durchgeführt. Hierbei handelt es sich in der Regel um sogenannte PCR-Tests. Mithilfe dieser Tests ist eine ärztliche Abklärung einer COVID-19-Erkrankung erst möglich.

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Lage in Deutschland

Auch für Deutschland gibt es eine sehr gute und übersichtliche Plattform, auf der das Infektionsgeschehen nachvollzogen werden kann. Hierbei handelt es sich um das COVID-19 Dashboard des Robert-Koch-Instituts. Darüber hinaus liefert das RKI außerdem tägliche Lageberichte zur Coronavirus-Krankheit.

Bereits im Januar 2020 kam es zu den ersten Erkrankungen in Deutschland. Ihren Höhepunkt hatte die 1. Infektionswelle mit etwa 6.000 Fällen pro Tag Mitte März 2020. Durch die Einleitung eines teilweisen Lockdown sowie durch gezielte Hygiene- und Schutzmaßnahmen, welche durch die Bundesregierung angeordnet wurde, konnten die Infektionszahlen jedoch etwa am Mai 2020 wieder deutlich gesenkt werden. Leider hielt dies jedoch erwartungsgemäß nicht lange an, denn seit Juli 2020 steigen die Infektionszahlen wieder stets an. Mitte Dezember lagen die täglichen Infektionszahlen bei mehr als 30.000 Neuinfektionen.

Die aktuelle Risikobewertung des Robert-Koch-Instituts stuft die aktuelle Lage in Deutschland und auch dem Rest der Welt auch weiterhin als sehr ernstzunehmend und äußerst dynamisch ein. Auch weiterhin gibt es immer noch schwere bis tödliche Krankheitsverläufe. Die von COVID-19 ausgehenden Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung ist nach wie vor hoch, für Risikogruppen sogar sehr hoch. Zurückzuführen ist das Infektionsgeschehen zurzeit in den meisten Fällen auf größere Partys und Feiern im privaten Freundes- und Familienkreis. Auch Reiserückkehrer sind hier ebenfalls besonders treibende Kräfte.

Übertragung des Coronavirus vermeiden

COVID-19 Präventionen

Richtig Händewaschen

Die effektivste Möglichkeit, sich und andere vor dem Coronavirus (COVID-19) zu schützen, besteht darin, die Hände häufig mindestens 20 Sekunden lang zu reinigen.

Seife auf die Hände

Seife in beiden Händen verreiben

Daumen zu Daumen

Finger zu Finger

Unter Wasser abwaschen

Mit Handtuch abtrocknen

COVID-19 Behandlungen

Bei einigen COVID-19-Patienten zeigt sich ein schwerer bis sehr schwerer Verlauf der Krankheit. Bei ihnen ist es wichtig, dass die unterstützenden Maßnahmen optimal an die Schwere des Krankheitsbildes angepasst werden. Hierzu zählen zum Beispiel

  • die Sauerstoffgabe
  • der Ausgleich des Flüssigkeitshaushalts
  • die Gabe von geeigneten Antibiotika, um bakterielle Ko-Infektionen zu vermeiden
  • die Behandlung relevanter Grunderkrankungen

Seit dem 3. Juli 2020 gab es für das Medikament Remdesivir (Veklury®) eine bedingte Zulassung für eine Anwendung bei SARS-CoV-2-Infizierten, da es eine direkt antivirale Wirkung hat und zudem immunmodulatorisch wirksam ist. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat sich jedoch am 20. November 2020 gegen eine Anwendung des Medikaments ausgesprochen, da dieses basierend einiger Studien keinen wirklich feststellbaren Effekt auf die Sterblichkeit der Patienten hat. Auf der Webseite des Robert-Koch-Instituts gibt es weiterführende Informationen zur Datenlage zu Remdesivir.

Ein weiteres Medikament, das inzwischen im Zusammenhang mit SARS-CoV-2 steht, ist Dexamethason. Hierbei handelt es sich um ein immunmodulatorisch wirksames Medikament, welches von der Europäischen Kommission positiv für die Behandlung bestimmter Patientengruppen eingestuft wurde.

Aktuell (22. Dezember 2020) wird davon ausgegangen, dass bereits am 27. Dezember 2020 damit begonnen werden kann, die ersten Menschen in Deutschland zu impfen. Die europäische Arzneimittelbehörde EMA hat bereits am 21. Dezember 2020 den COVID-19-Impfstoff von BioNTech freigegeben und auch die Europäische Kommission hat ihrerseits bereits eine Zulassung für den Impfstoff erteilt. Als nächstes wird nun die Freigabe der Impfstoff-Chargen durch das Paul-Ehrlich-Institut erfolgen, woraufhin BioNTech schließlich den Impfstoff endlich an die Anlieferungszentren der Länder ausliefern kann. Von diesem Moment an ist es Sache der Länder, die Verteilung des Impfstoffs an die regionalen Impfzentren zu koordinieren und die Impfungen einzuleiten, wobei das Hauptaugenmerk zunächst auf den Risikogruppen, insbesondere bei den Senioren- und Pflegeeinrichtungen, liegen wird.

Es ist wichtig, gute Hygiene, Atmungsetikette und soziale sowie körperliche Distanzierung zu praktizieren. Außerdem ist eine regelmäßige und ausreichende Lüftung zwingend erforderlich. Darüber hinaus wird die Nutzung der Corona-Warn-App empfohlen. Dies ist auch als sogenannte AHA+L+A Regel bekannt:

- Abstand halten
- Hygiene beachten
- Alltagsmaske tragen
- regelmäßig Lüften
- Corona-Warn-App nutzen

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